• Arten von Magie aus islamischer Sicht

    Magie kann man in neun Kategorien einteilen:

    1.Trennungs-Magie

    2.Zuneigungs- (Vernarrtheits-) Magie

    3.Einbildungs-Magie

    4.Verrücktheits-Magie

    5.Trägheits-Magie

    6.Innere Stimmen-Magie

    7.Krankheits-Magie

    8.Blutungs- (Menstruations-) Magie

    9.Heirat-Blockierungs-Magie

  • Unterschwelliger Rassismus

    Die völlig respektlosen Darstellungen in der dänischen Zeitung welche den Propheten Muhammad zeigten, und die Einstellungen vieler Europäer als Folge dessen, spiegeln den unterschwelligen Rassismus wider, welcher präsent bei den meisten der weißen Europäer ist.

    Diese Bilder erinnern stark an die Karikaturen der Nazis vor dem 2. Weltkrieg. Als Teil ihrer Hass- und Propagandamaschine veröffentlichten sie oft Zeichnung von Juden in ihren Zeitungen und Heften. Die Juden wurden stets mit langen Nasen und angsteinflößenden Erscheinungen gezeichnet. Man machte sich lächerlich über sie und versuchte gleichzeitig dem Arier einzutrichtern, dass der Jude verantwortlich war für alles Übel in der Welt. Seltsamerweise sind die eurpäischen Juden sehr ruhig diese Tage. Normalerweise sind sie sehr schnell im Verurteilen von allem was antisemitisch in ihren Augen ist. Haben sie vielleicht übersehen, dass Muhammad ebenfalls ein Semit (Araber) war? Besonders die deutschen Juden, als ehemalige Opfer des Rassismus, sollten ebenfalls protestieren gegen diese rassistischen Darstellungen. Gestern waren es die Juden, heute die Muslime, und morgen könnten es vielleicht wieder die Juden sein.

    Die europäischen Regierungen, Journalisten und Publizisten, in erster Linie die Dänen, Franzosen und Deutschen, verstehen sich als die führenden Verfechter der allgemeinen Meinungsfreiheit. Dies zeigen die zahlreichen Interviews und Pressekonferenzen nach den Protesten der Muslime gegen die Karikaturen. Worüber sie jedoch geschweigt haben ist der Fakt, dass auch in ihren eigenen Ländern bestimmte ethische Gesetze existieren welche die Meinungsfreiheit begrenzen. Sonst würden Kinderschänder, Nazis, Drogenbefürworter und dergleichen offene Podien für ihre kranken Preferenzen haben. Leider scheinen es jedoch viele Europäer noch nicht gelernt zu haben, dass das sich Lustigmachen in rassistischer Weise über die Religion anderer nicht zum Ausdrücken der Meinungsfreiheit gehört.

  • Vergesst Viagra!

    Es gibt viel bessere Sachen als Viagra. Schon mal was von HIRSE gehört?
    Ja, genau diese Körner welche wir unseren Wellensittichen zu futtern geben. Einfach aufkochen, zuckern und in die Joghurt mischen. Drei Tage hintereinander essen und Resultat abwarten.
    Auch schon mal was von POLLEN gehört? Ja, Blüttenpollen, produziert von den Bienen, ist sehr potent, und Honig sowieso.

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  • Individualität im Westen und Gemeinschaft im Islam

    Die westlichen Gesellschaften haben etwas sehr Wichtiges vergessen: Wie man zusammenlebt. Und damit meine ich in erster Linie das Familienleben.

    Dabei war es früher etwas Normales, dass von der Oma bis zu den Enkeln und gar Urenkeln alle zusammen unter einem Dach wohnten.

    Heute dominiert der Individualismus. Das heißt, alle müssen individuell sein. Das Individuum hat Vorrang gegenüber der Gemeinschaft. Was auf den ersten Blick als moderne Errungenschaft des aufgeklärten Menschen scheinen mag, entpuppt sich auf den zweiten Blick als Geißel der Gesellschaft.
    Letzten Sommer hatte ich ein einzigartiges Erlebnis. Ich verbrachte drei Wochen am Stück zusammen mit meinen Eltern. Das letzte Mal, als ich so etwas gemacht hatte, war ich siebzehn, also gut siebzehn Jahre jünger. In all der Zeit dazwischen hielt ich es nie länger als drei Tage bei meinen Eltern aus. Sie gingen mir immer schlicht und einfach auf die Nerven und langweilten mich. Ich fühlte mich eingeengt und erinnerte mich an damals, als sie noch versuchten mich zu erziehen, und als ich dachte, ich wusste alles besser.

    Anfangs noch besorgt, stellten sich allerdings diese drei Wochen als sehr schön und auch lehrreich heraus. Ein Hilfefaktor war allerdings auch meine kleine Tochter, welche mich dabei unterstütze keine Routine zu spüren.

    Lehrreich auch, weil ich meine Geduld trainieren und meine Weisheitszellen im Gehirn erfrischen und vermehren konnte, denn der Umgang mit Eltern ist für Kinder nicht immer einfach. Welcher Vater lässt sich schon von seinem Sohn belehren? Auf die direkte Art klappt das fast nie. Dazu muss man einige (erlaubte) Tricks anwenden.

    In islamischen Gesellschaften steht der Mutter der höchste Rang in der Familie zu. Kaum einer wagt es die Autorität der Mutter in Frage zu stellen. Erst danach kommt der Vater.

    Seien wir ehrlich: In Deutschland haben fast alle Jugendlichen nicht genügend Respekt für ihre Eltern. Ich bin ein Kind dieser Gesellschaft, und ich spreche aus meiner Erfahrung. Damit erwähne ich keine Einzelfälle, sondern die Allgemeinheit. In anderen westeuropäischen Länder sieht es genauso aus, und von den Champions der Zivilisation, den USA, sowieso ganz zu schweigen.

    Im Quran heißt es:

    Und dein Herr hat bestimmt, dass ihr nur Ihm dienen und zu den Eltern gütig sein sollt. Wenn nun einer von ihnen oder beide bei dir ein hohes Alter erreichen, so sag nicht zu ihnen: „Pfui!“ und fahre sie nicht an, sondern sag zu ihnen ehrerbietige Worte. Und senke für sie aus Barmherzigkeit den Flügel der Demut und sag: „Mein Herr, erbarme Dich ihrer, wie sie mich aufgezogen haben, als ich klein war.“ (Sura 17 al-Isra, Aya 23-24)

    Ein Mann kam zum Propheten Muhammad und sagte: „O Gesandter Allahs, wer von den Leuten hat am meisten Anrecht auf gute Freundschaft meinerseits?“ Er sagte: „Deine Mutter.“ Er sagte: „Und wer dann?“ Er sagte: „Deine Mutter.“ Er sagte: „Und wer dann?“ Er sagte: „Deine Mutter.“ Er sagte: „Und wer dann?“ „Dein Vater.“

    Daran werde ich mich halten, obwohl es oft für mich bedeutet über meinen eigenen Schatten zu springen.

  • Was Islam mit Linux zu tun hat

    Linux, das gratis Computer-Betriebssystem, vor dem Microsoft so große Angst hat − was hat das alles mit Islam zu tun?
    Ich erinnere mich an das Jahr 2005, es war ungefähr Oktober, als ich die Islamseite der „Arab-News“ las. Dieses Blatt kommt aus Saudi-Arabien, und ist, wie fast alle Medien in diesem Land, strikt kontrolliert von der Regierung. Ein Vertreter von Microsoft/Saudi Arabien schrieb einen Artikel, in dem er versuchte zu erklären, warum das Kopieren von Windows nicht nur illegal sei, sondern auch haram (im Islam nicht erlaubt). Als Bekräftigung zitierte er eine Fatwa (religiöses Gutachten) des verstorbenen Abdullah bin Baz, der damaligen höchsten Autorität im Königreich, worin er das Kopieren von Windows ohne Lizenz von Microsoft als eindeutig haram einstufte.
    Seine Begründungen waren sehr knapp ausgeführt, im Gegensatz zu anderen islamischen Gelehrten, die das Gegenteil behaupten. Sie sagen, dass es im Islam kein geistiges Urheberrecht gibt. Grob gesagt bedeutet das, dass das Kopieren von Computerprogrammen halal (im Islam erlaubt) ist, sofern eindeutig, z.B. aus der Verpackung hervorgeht, dass dies eine Kopie ist. Verwunderlich an der Fatwa von bin Baz ist außerdem, dass er blind war, und deshalb wahrscheinlich noch nie in seinem Leben an einem Computer saß, geschweige denn Windows benutzt hat.
    Aber zurück zum Thema: Linux ist umsonst und gehört zur Gruppe der sogenannten „Open Source“-Projekte. Der Quellcode ist frei, und jeder Mensch auf der Welt darf einsehen, wie Linux aufgebaut wurde, darf es verändern und so viele Kopien machen, wie er will.
    Die Linux-Gemeinde ist in der Tat etwas rebellisch im positiven Sinne. Sie hatt es satt von Monopolfirmen wie Microsoft und Apple dirigiert zu werden. Monopole sind übrigens haram im Islam. Deshalb sollten sich Muslime auch gar nicht auf Kopierschutz und solche Dinge einlassen. Zusätzlich sollten sie die Open-Source Gemeinde unterstützen und deren Programme benutzen.

  • Was Islam ist?

    Islam ist die Lösung auf alle Probleme, eine Lebensweise – die Rettung für die gesamte Menschheit.

    Jemand, der den Islam praktiziert, findet Frieden für seine Seele in diesem Leben und Erlösung im wahren Leben, welches nach dem Tode stattfinden wird. Er wird mit dem Paradies belohnt, welches so großartig ist, dass es noch nicht einmal verglichen werden kann mit unserem kümmerlichen Dasein auf dieser Erde.

    Die am schnellst wachsende Religion auf der Welt ist der Islam. Hunderte, ja Tausende finden täglich zurück zu ihrer Wurzel: dem Glauben an Allah, dem Einzigen Gott, dem Erschaffer des Universums.
    Der Muslim findet im Qur'an die Antworten auf jegliche Fragen, die ihn beschäftigen, wie, woher er kommt und welcher Sinn in seinem Dasein auf diesem Planeten liegt.

    Jeder Mensch muss aufrichtig gegenüber seinem Schöpfer sein, was bedeutet Seine Gebote zu befolgen. Wie das funktioniert, das erklären uns die Lehren des Islam. Nur so können wir wahren Erfolg haben. Alles andere führt auf Irrwege, welche letztendlich alle zur Qual des Feuers führen.

    Es ist wie die Wahl eines Verkehrsmittels: Es kann uns zu Punkt A oder zu Punkt B bringen. Es liegt an unserer Entscheidung, in welche Richtung wir einsteigen. Genauso verhält es sich mit dem Glauben: der Wegweiser ist da, und wir sind frei zu entscheiden.

    Sonnenuntergang über Medina

  • Sudan, Darfur: Krieg, Verschwörung und Tausende von Lügen

    Sudan ist offiziell Kriegsgebiet, sagen die Europäer, die US-Amerikaner und die UN.
    Hier in der Hauptstadt merkt man allerdings recht wenig von dem angeblichen Genozid der im Westen des Landes, in Darfur, stattfinden soll.
    Was ich mich frage: Wo sind die Gräber derjenigen, welche die Regierungsmilizen angeblich in den Zehntausenden getötet haben sollen?
    Glaubt mir, die Sudanesen sind eines der freundlichsten Völker der Erde, und ich glaube nur durch äußeren Einfluss konnte es dazu kommen, dass es Krieg gab.
    Es ist zum Beispiel nachgewiesen, dass die Rebellengruppe SLA in Eritrea, dessen Regierung ein treuer Freund Israels ist, trainiert wurde.
    Die rassistische JEM-Rebellengruppe, welche aus dem Stamm der Zaghawa rekrutiert, wird von Exil-Sudanesen aus Darmstadt/Deutschland gesteuert.

    Das stinkt alles bis zum Himmel.
    Es sind ihnen zweierlei Dornen in ihren blinden Augen:
    Islam und das Öl, an welches sie nicht herankommen.

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